Projekt NEUE ERDE

 

Diese Seite soll Anregungen geben, wie man ab jetzt das Neue ins

Leben einbinden kann.

 

Die Energien stehen auf Neubeginn und alles, was wir mit Liebe

und Frieden im Herzen tun, führt zum Erfolg.

 

Es gibt viele Wege, Neues auszuprobieren und unserer Mutter Erde

zu helfen. Also fangen wir bei uns an! Unsere Erde ruft laut um 

Hilfe und wir sind die, auf die die Welt gewartet hat!

 

Stück für Stück werden hier Anregungen veröffentlicht. Auch könnt

ihr mir gern über das Kontaktformular Ideen zusenden, die dann

allen Menschen zugänglich gemacht werden.

 

Wir sollten also bei uns anfangen und sehen, wie wir in Harmonie

mit uns und der Erde und aller Lebewesen kommen.

 

 

Zero Waste - Eine gute Idee!

 

Wiederverwerten und eins sein im Kreislauf mit der Natur!

 

Eine Familie macht es vor

 

Was ist Zero Waste?

 

 

Projekte starten

 

Es ist jetzt an der Zeit, dass sich passende Leute zusammenfinden,

um Projekte, die der neuen Erde dienen, ins Leben zu rufen.

 

So können z. B. 

 

Heilzentren,

Lichtzentren,

Friedenszentren oder

Informationszentren

 

entstehen. 

 

Eine andere Möglichkeit wäre, dass sich Leute zusammenfinden, die 

autark im Einklang mit der Natur leben möchten und ihre Ideen dazu beisteuern. Objekte sind sicherlich preisgünstig zu finden z. B. ein alter Bauernhof, weiter draußen auf dem Lande. Dort könnte man 

Permakultur betreiben, die Ernte auf Märkten verkaufen. Vielleicht 

altes Handwerk betreiben, dieses verkaufen oder vorführen und auch lehren (solch Projekte gibt es bereits, es sollte weiter ausgebaut werden.)

 

Mein Motto lautet: Zurück zum Ursprung, zurück zur Natur!

 

Man kann auf viele Dinge, die das moderne Leben ausmachen, 

verzichten. Einfachheit ist mehr. Zu viele Menschen hängen förmlich

paralysiert an ihren Handys und ähnlichen Geräten, leben künstlich

geschaffene Gebilde, statt sich am prallen Leben in der Natur zu 

erfreuen.

 

Wenn man sich die  Zeit nimmt, die Seele baumeln zu lassen oder in 

der Natur spazieren zu gehen, kommen so viele schöne Ideen. Wir müssen 

nur hinhören. Alles, was uns ein Lächeln ins Gesicht zaubert, ist richtig!

Dann sollte man es Stück für Stück umsetzen, denn wer losläuft, kommt

immer weiter.

 

 

 

 

 

 

 

Fangen wir in unserem Wohnumfeld an. Die Natur wird immer mehr zerstört. Bäume, die uns Sauerstoff geben und Schatten spenden, werden rigoros abgeholzt, Baumschutzverordnungen werden außer Kraft gesetzt. Das Lebensumfeld unserer Tiere wird immer mehr beschnitten.

 

Auf dem Fensterbrett findet sich evtl. Platz, um eigene Kräuter oder in kleinem Rahmen Gemüse zu ziehen (Tomaten, Salat, Erbsen, Kapuzinerkresse). Sofern  man abseits einer stark befahrenen Straße wohnt, sind diese Lebensmittel hochfrequent und sehr gesund. (Samen am besten Bio verwenden). Um Insekten anzulocken, einen Blumenkasten mit Wildblumen bepflanzen.

 

Auf dem Balkon kann man zusätzlich Nistkästen für Vögel anbringen, evtl. Fledermauskästen, denn auch für diese Tiere wird der Lebensraum immer begrenzter. Schön wäre auch eine Wandbegrünung mit Rankpflanzen, ganz besonders im Efeu nisten gerne diverse Vogelarten. Vielleicht kann man sich einen kleinen, einheimischen Strauch im Kübel hinstellen, welcher uns im Frühjahr mit hübschen Blüten und im Herbst mit leckeren Beeren für die Vögel erfreut. (Es spricht sich schnell in der Vogelwelt herum, wo es Leckeres zu fressen gibt ;o) ) Vielleicht ist auch in Absprache mit dem Vermieter eine Fassadenbegrünung mit passenden Rankpflanzen möglich?

 

Im Garten hat man ganz andere Möglichkeiten. Ganz sicher ist, in einem aufgeräumten Garten zieht man keine Tiere an. Leider gibt es viele Zeitgenossen, die vor dem Bau des Eigenheimes alles Grüne vom Grundstück entfernen lassen, um dann hinterher nur sehr wenig nachzupflanzen. Meist sind es Thuja-Hecken und ein kurzgeschorener Rasen, vielleicht noch wenige Obstbäume und Büsche.

 

Wie locke ich Nützlinge in den Garten?

 

Auf alle Fälle ist es wichtig, einige unaufgeräumte Stellen entstehen zu lassen. Gerade die ungenutzten Ecken bieten sich dafür an. Sträucherschnitt kann locker aufgestapelt in einer ruhigen Ecke liegengelassen werden, der Igel wird sich freuen. Eine Wildblumenwiese mit einheimischen Pflanzen lockt viele Insekten an, diese wiederum locken viele Vögel an.

 

Dann sollten einheimische Büsche und Bäume gepflanzt werden. Einerseits sind sie auf unser Klima angepaßt, andererseits ernähren sie diverse Vögel.

Es können verschiedene Nistkästen angebracht werden, passend zum Bedarf der Vögel. Nicht jeder Nistkasten wird angenommen, aber in kalten Winternächten bieten sie Schutz und dienen als Schlafplatz für die Vögel.

 

Es können ruhig mehrere Futterhäuser in verschiedenen Größen aufgestellt werden, so kommen auch die großen Vögel an das Futter heran. (Wir mischen verschiedene Futtersorten zusammen und haben dadurch verschiedene Vorgelarten im Garten).

 

Auch eine Vogeltränke (bei uns ein großer Blumenuntersetzer) darf nicht fehlen. Dieser wird sowohl als Tränke und Badeplatz gern angenommen.

Für die Spatzen haben wir sogar eine Sandbadestelle angelegt, welche aussieht, wie ein Buddelkasten in Miniatur ;o)

 

Vögel kommen am liebsten an die Futter- und Badestelle, wenn sich in der Nähe Büsche oder größere Bäume als Fluchtort vor Katzen anbieten. Ein Futterhaus einsam auf einem geschorenen Rasen wird kaum beachtet.

 

Permakultur ist groß im Kommen! Pflanzen und Ernten eins mit der Natur. Und beim Gartenarbeiten kommt man auch gleich schön mit der Erde in Kontakt und erdet sich gut. Es ist einen Versuch wert, sich über autarkes Leben Gedanken zu machen. Wenn auch nicht alles möglich ist, so kann man doch einiges probieren....

 

Weitere Informationen findet ihr hier

 

NABU

NABU - Ein Platz für wilde Sträucher

Vogelschutz im Garten

Wildvögel im Garten

Tierschutz in der Stadt

Der Kräuteralmanach

Permakultur-Garten

Permakultur anlegen

Gemeinschafstgarten